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Klinik und Poliklinik für Epileptologie 
Universitätsklinikum Bonn


Die Bonner Klinik für Epileptologie zählt mit einigen weiteren Einrichtungen in Deutschland zu den Epilepsiezentren mit der höchsten Versorgungsstufe, in denen die heute anerkannten diagnostischen und therapeutischen Verfahren in vollem Umfang zur Verfügung stehen.

 

In der Ambulanz werden jährlich über 3000 Patienten aus dem In- und Ausland betreut.

Auf Station Foerster - die Station im 1. OG wurde nach Otfrid Foerster (1873-1941), einem Neurologen aus Breslau und Pionier der Epilepsiechirurgie, benannt - stehen 26 Betten für die stationäre Behandlung erwachsener Patienten zur Verfügung. Weitere 3 Betten stehen auf der Station 4 der Neurochirurgie (Kinderstation) für Kinder mit Epilepsie bereit. 

 

Ein wichtiger Schwerpunkt ist die prächirurgische Epilepsiediagnostik. Ca. 80-100 Patienten durchlaufen pro Jahr diese aufwendigen Untersuchungen. Neben den regulären Patientenzimmern (Doppelzimmer) stehen für die so genannte Video-EEG-Ableitung 8 Einzelräume und 2 weitere Ableiteräume für Kinder zur Verfügung.

 


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