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Otto-Löwenstein-Symposium

Zum 40-jährigen Bestehen der Klinik für Epileptologie werden wir am 30. November 2019 das erste Otto-Löwenstein-Symposium im Uniclub Bonn ausrichten.

 

Eingeladen sind in erster Linie die ärztlichen Kolleginnen und Kollegen aus der Region sowie die ärztlichen und wissenschaftlichen Kolleginnen und Kollegen aus der Universitätsklinik Bonn und darüber hinaus alle an der Epileptologie wissenschaftlich und klinisch interessierten Kreise.

 

Eine Anmeldung per Email unter event.epi@ukbonn.de ist unbedingt erforderlich.

  

Das Programm nach derzeitigem Planungsstand (Juli 2019): 

  

ab 09:00 Uhr

Eintreffen der Gäste / Begrüßungskaffee

09:15 – 09:45 Uhr

Begrüßung und Einführung:

Was hat Otto Löwenstein zur Epileptologie beigetragen? (G. Krämer)

09:45 - 10:15 Uhr

Warum treten psychogene Anfälle auf, wie kann man helfen? (M. Reuber)

10:15 - 10:45 Uhr

Was hat sich bei der Versorgung von Menschen mit Epilepsie in den letzten Jahrzehnten getan? (C. E. Elger)

10:45 - 11:15 Uhr

Was lernen wir von den Epilepsien über die Funktionsweise des menschlichen Gehirns? (F. Mormann) 

11:15 - 11:45 Uhr

Was sind die Basismechanismen gestörter Kognition und wie können sie beeinflusst werden? (H. Beck)

11:45 - 12:15 Uhr

Wie führen Mutationen zu Epilepsien? (Y. Weber)

12:15 - 13:00 Uhr

Mittagspause, Ausstellung im Foyer

13:00 - 13:30 Uhr

Gibt es echte Fortschritte bei der Pharmakotherapie? (H. Potschka)

13:30 - 14:00 Uhr

Wie entstehen autoimmune Epilepsien, wie behandelt man sie? (C. Bien)

14:00 - 14:30 Uhr

Wer profitiert von der Epilepsiechirurgie? (H. Vatter)

14:30 - 15:00 Uhr

Was fehlt in der Epileptologie, wo geht es hin? (R. Surges)

15:00 Uhr

Verabschiedung (R. Surges)

 

Über Ihre Interesse und Ihr zahlreiches Erscheinen würden wir uns sehr freuen!

Prof. Dr. R. Surges MHBA

Homepage der Uniklinik Bonn